Das muss ich wissen


Die geistigen Gesetze

Ursache und Wirkung – die Macht der Gedanken


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Alles, was geschieht, gehorcht dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Ihre Gedanken von früher sind die Ursache für Ihre Lebensumstände von heute. Wenn Sie heute Ihr Denken verändern, gestalten Sie aktiv Ihre Zukunft in die gewünschte Richtung. Ein wesentlicher Faktor für ein glückliches und erfülltes Leben ist daher, die Gedanken in eine positive und erwünschte Richtung zu lenken. Das bedeutet nicht, nun alles Negative auszublenden. Es bedeutet, bewusst alle Ideen von Armut, Begrenztheit und Mangel zu erkennen und durch aufbauende und freudvolle Gedanken zu ersetzen.

Damit verbunden ist die Erkenntnis der eigenen negativen Glaubenssätze, die sich vor allem in der Jugend und durch die prägenden Menschen dieses Lebensabschnitts im Unterbewusstsein eingenistet haben. Dies sind etwa Gedanken wie: „Ich bin es nicht wert, es steht mir nicht zu!“ „Ich schaffe es nie“

Das Leben reagiert nur auf ihre inneren Anweisungen. Situationen, Umstände, Begegnungen, Geldfluss: Alles folgt Ihren bewussten oder unbewussten Anweisungen. Jeder Gedanken an Mangel und Begrenzung ist ein Befehl. Ihre inneren Überzeugungen bestimmen den Umfang an Fülle, der sich in Ihrem Leben manifestieren kann. Diese innere Dimension können Sie aber ständig erweitern.


In Resonanz sein – Gleiches zieht Gleiches an

Congressional Record Nr. 26, Vol.1118, 24. Februar 1974,

Ein Turboboost für Positive Energie 

“Die Menschheit hat nicht das Recht, ihr eigenes Bewußtsein zu entwickeln. Wir brauchen ein technisches Programm, um jeden auf die von uns vorgegebene Linie zu bringen.”

Mit der einahme des letzten Textes hast Du dir erstma geile mukke verdiehnt

heilkräuterseiten - Unbedingt notwendig für Krieger des Lichts

 

 

 

Körper

 


- so wie viele ihn nicht sehen - (Der physische Körper und seine feinstofflichen psychischen und spirituellen Körper)

 


Als ersten wenden wir uns dem physischen Körper zu.
Das ist der Körper, den Du selbst und andere Menschen sehen, fühlen und wahrnehmen können. Er ist das Instrument unser Geist-Seele-Kausal-Essenz und ermöglicht die Bewegung, die Aktion und Erfahrung im physikalischen Universum. Weil unsere Dreiheit nicht in der Lage ist hier in der Materie ohne materiellen Körper irgendetwas zu bewirken, erschufen wir uns diesen Raumanzug.

 

Und tatsächlich, er ist zu vergleichen mit dem Raumanzug des Astronauten im Weltall. Werde Dir Deines Raumanzuges bewusst.
Der
Ätherkörper ist das Energiefeld, das unseren physischen Körper aufrecht und am Leben erhält. Ohne diese Energiestütze, ja Körperstütze, ist unser physischer Körper nicht lebensfähig. Er würde ohne den Ätherkörper wie eine schlaffe Stoffpuppe zusammensinken. Er besteht aus einem feinen Netz von Energielinien, die den physischen Körper vollständig durchdringen und diesen mit Lebensenergie, auch Prana oder Chi genannt, versorgen. Gleichzeitig wird hier Erdenergie aufgenommen und dem physischen Körper zugeführt. Der Ätherleib ist folglich ganz eng mit den Lebensprozessen des Körpers verknüpft. Hier in dieser Ebene sind die Chakras, die in den physischen Körper hineinragen, angeordnet als Träger, Transformatoren und Übermittler der Lebensenergie und Wahrnehmung für die physische Ebene.

 


Störungen, Stauungen und Blockaden im Ätherbereich führen unweigerlich zu einer Unterversorgung des Körpers und damit zu Krankheiten und Verlusten der Lebensqualität. Aus diesem Grunde ist es wichtig den Ätherkörper gesund zu erhalten. Diese Gesunderhaltung oder Reinigung kannst Du u.a. erreichen, wenn Du Deine Ernährung derart gestaltest, dass Du negative Schwingung in der Nahrung ausschließt oder reduzierst. Doch zum Thema Ernährung werden wir später gelangen.
Ein ganz wichtiger Bereich, den Du bereits in Teil 1 kennen gelernt hast, liegt ebenfalls im Ätherkörper, nämlich das Unterbewusstsein. Du hast erfahren, das alle Eindrücke, alle Erlebnisse usw. alles was Du bisher in sämtlichen Inkarnationen erfahren und erlebt hast, im Unterbewusstsein gespeichert ist.

 

Natürlich hat sich hier auch sehr viel überflüssiges angesammelt, was Dein Erleben heute mehr behindert als fördert. Es ist unsere Lebensaufgabe diesen Körper immer mehr zu erfahren, unser Unterbewusstsein zu erforschen und von unnötigem Ballast zu befreien. Nicht aus dem Grunde, weil wir so gern in der Vergangenheit herumwühlen, sondern um aus der Bewertung herauszutreten und im Hier und Jetzt leben zu lernen. Wichtig  zu wissen ist

 

Jeder der drei niederen Körper über dem physischen Körper ist die Durchgangsstation für den nächst höheren Körper. Jede Verunreinigung in einem der ätherischen Körper verunreinigt die klare Wahrnehmung der Geist-, Seele- und Kausalebene. Krankheiten, Unwohlsein, Unglücklich sein, Verspannungen usw. resultieren also immer daraus, dass die Körperformen, die über dem physisch, sichtbaren Bereich liegen, verstopft, verschmutz oder blockiert sind.
Wenden wir uns den anderen Körpern zu. Der Begriff der unterschiedlichen Körper kann Dich eventuell verwirren, weil wir bisher immer nur den physischen Körper aus Fleisch und Blut erkannt haben. Doch hat alles auf dieser Erde seine Entsprechung in den unsichtbaren Welten. Wenn Du einmal die Funktionen der physischen Welt verstanden hast, dann kannst Du Rückschlüsse ziehen auf die höheren Ebenen, auf die anderen Welten.
Denn es ist immer wie im Kleinen so im Großen, wie innen so außen, wie oben so unten. Darauf werden wir in Teil drei dieser Selbsterfahrungs-Reise ausführlich eingehen.

Astral- oder Emotionalkörper
Auf der nächsten Ebene liegt der Astral- oder Emotionalkörper. Auch der Emotionalkörper ist für sensitive und hellsichtige Menschen noch sicht- und fühlbar.
Hier in dieser Ebene liegen unsere stärksten Verletzungen, und deshalb bedarf diese Ebene einer ganz intensiven Heilung. Denn genau hier sind alle unsere Wünsche, Begierden, Bedürfnisse, Triebe und Emotionen angesiedelt. Ich unterscheide immer ganz bewusst zwischen den Begriffen Gefühl und Emotion. Weil wir letztendlich nur fünf Grundgefühle haben. Liebe, Freude, Angst, Wut und Schmerz. Alles andere was wir denken zu wollen und zu fühlen sind Emotionen, weil hier die wirklichen Gefühle von Gedanken, Bewertungen und Glaubenssätzen verfälscht werden. Auf der Astralebene, im Emotionalkörper finden unsere Entscheidungen statt über das Leben, Situationen und andere Menschen im Allgemeinen.
Der Emotionalkörper war ursprünglich dazu geschaffen, die reinen Gefühle der Seele in die Materie zu verstofflichen. Zu seiner Aufgabe gehört durch die Entwicklung unserer Liebesfähigkeit die selbstlose Seelenliebe, Gottesliebe im Alltag leben zu lassen. Je reiner und klarer die Seelen-Gefühle ein- und durchdringen können, desto mehr sind wir in der Lage selbstlose, bedingungslose Liebe zu leben und zu erfahren.
Da jeder Mensch sich nach Nähe, Liebe, Wärme, Erfüllung und Geborgenheit sehnt ist erkennbar, dass der Emotionalkörper intensiver Reinigung bedarf, wenn wir diese Wünsche der Seele befriedigen wollen. Denn er reagiert nur allzu oft aufgrund alter Erfahrungen, die er in vergangenen Inkarnationen gelernt hat. Er reagiert viel zu oft mit Gefühlen, die zwar bekannt, jedoch völlig unzeitgemäß und unserem Wachstum eher hinderlich als förderlich sind. In den häufigsten Fällen ist eine starke Sympathie, eine hochgradige Verliebtheit oder eine unerklärliche Abneigung gegen Dinge oder Menschen zurückzuführen auf eine alte Erinnerung des Emotionalkörpers. Hinzu kommt, dass Emotionalkörper und Unterbewusstsein beinahe immer gemeinsam auftreten.
Oft fühlen wir uns zu den Menschen hingezogen, die wir aus alten Inkarnationen kennen, weil unser Emotionalkörper sie wiedererkennt. Leider sind dies häufig die Menschen, die uns, oder denen wir unbewusst aus alten Rachegedanken, die größten Verletzungen zufügen. Schau Dir nur einmal Deine verflossenen Beziehungen an. Wie viel Hoffnungen Du in die Begegnung gelegt hast, wie groß Deine / Eure Verliebtheit war. Und mit wie viel Schmerz und Tränen sich viele dieser Verbindungen wieder gelöst haben. Es ist an der Zeit, dass wir unseren Emotionalkörper umerziehen. Dann werden wir Menschen annehmen, die unserem Wachstum dienlich sind, anstatt unsere Zeit und damit unser Wachstum auf Nostalgietrips zu vertun.
Ein unklarer Emotionalkörper beschert Dir hochfliegende Emotionen von Verliebtheit, Furcht, unklaren Ängsten, Rachegelüsten, usw. deren Ausleben sich immer und ausschließlich gegen Dich selbst richtet. Wenn der Astralkörper verschmutzt, beschädigt ist - ich nenne das jetzt ganz einfach mal so - dann kann die kosmische Energie nicht frei zum Ätherkörper fließen. Die Emotionen überfluten uns, und wir hören und empfinden nicht mehr die feinen, subtilen Energien unseres Seelenkörpers.
Diese Unruhen der Emotionen sind es, die uns letztendlich krank machen. Sie machen uns krank, weil wir nicht glücklich sind. Abwesenheit von Glück bedeutet Unglück.

 

 Leichteres Verständnis durch das System der Doshas-Vatta, Phita, Kapha

Dankbarkeit - ein weiterer wichtiger Schlüssel zur Befreiung

Die 5 Tibeter helfen DIR das richtige Schloss für die Schlüssel zu finden


 

Dieser sechste Tibeter ist kein Jünger aus dem Gefolge des Dalai Lama. Es handelt sich überhaupt nicht um eine Person.

Der sechste Tibeter ist eine Körpertechnik. Ein kleiner Kunstgriff aus dem Himalaya. Eine winzige Übung mit großem Effekt.

„Wer nie Lust hatte, bekommt jetzt welche. Wer ständig läufig war, wird ruhiger und hat auch mal ein paar andere Einfälle. Östlich gesprochen geht es um so etwas wie die Harmonisierung der Chakren. Westlich gesprochen um das wohlige Vibrieren von Body and Soul.“ Ja, da vibriert was.

Die Übung wird natürlich nicht beim Sex gemacht. Sondern irgendwann mitten am Tag. Morgens, wenn der liebevolle Partner Brötchen holt. Abends, während er treu Geschirr spült. Oder aber zusammen mit ihm.

Ich weiß nicht, warum Hollywoods Tibeter Richard Gere so glücklich aussieht. Was Sharon Stone und Brad Pitt am tibetischen Buddhismus so schätzen. Was Leonardo DiCaprio in einem buddhistischen Kloster suchte. Von Goldie Hawn ist zu hören, ihr Sex Life mit Dauerpartner Kurt Russell sei nur dank tibetischer Techniken so schön. Ich habe keine Ahnung, was die beiden machen. Aber wenn sie das machen, wird sich der Spaß immer weiter steigern! Wow! Ein kitzeliger Geniestreich

Da ich im Internet keine Anleitung für den sechsten Tibeter finde, schreib ich halt selbst eine

 

Stelle Dich mit schulterbreitem Fussabstand und leicht gebeugten Knie  (Knie und Zehenspitzen auf gleicher höhe) bequem hin. Nun beuge Dich nach vorn und leg die Hände auf die Knie. Atme nun Alle Luft aus deinem Körper. Wenn Du quasie luftleer bist, dann lass das so. Bring den Oberkörper wieder nach Oben (Gerade stehen, doch die Knie weiterhin leicht gebeugt) und leg die Hände seitlich auf die Hüften (den kleinen Finger direkt unter die Gesäsbacken und den Daumen nach vorn). Während Du dann langsam deine Hände nach unten schiebst, ziehe gleichzeitig deine Schultern nach oben. Du wirst spüren, wie die Energie durch deine Arme, in den Bauch hinein. Wenn Du dieses ca. 20 x geübt hast, dann wirst Du mit dem intensiven Gefühl ganz gut umgehen können.

Es ist überaus wichtig, folgendes auf jeden Fall zu berücksichtigen 

Die wichtigste Voraussetzung für das Praktizieren dieser wunderbaren Übung, ist ein offener Umgang mit der eigenen Sexualität. Es ist sehr wichtig, die eigene Fortpflanzungsenergie willkommen zu heissen und die Erektion als grossartig zu empfinden. Wenn Du es rausgefunden hast, wie es funktioniert, dann hat sich deine Erektion, nach 2 - 3 maligem wiederholen in ein ganz prächtiges, zufriedenes, einfach wunderbar tolles Grundgefühl verwandelt.

 

 

 

Probiert es einfach mal aus. Ich nenn die Übung auch "Projekt menschliches Energiekraftwerk"


 

 

 

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